monochrom: Ins Boot geholt - Fließende Hierarchien der ArbeitsweltAusgangspunkt des Projektes ist die allseits bekannte Aussage des Philosophen Heraklit: "Alles ist im Fluss." Er bezog sich dabei auf seine Beobachtungen der Natur. Wer heute davon spricht, dass die Dinge im Fluss seien, meint damit unter anderem die Effekte einer marktbasierten und gewinnorientierten Wirtschaft, die sich in alle gesellschaftlichen Formen eingeschrieben hat. Zusehends verschwimmen die Grenzen von Arbeit und Freizeit, von freiem Willen und Befehl, von Eigen- und Fremdinteresse. Um die Metapher "Ins Boot geholt" im wahrsten Sinne des Wortes begreifen zu können, wollen wir gemeinsam mit interessierten BewohnerInnen des Mostviertels Boote und Floße bauen. Mit diesen werden wir die Donau und die Ybbs auf den Spuren alter Floßfahrtswege befahren und so praktische Erfahrungen mit den Medien Wasser und Boot sammeln. In einem zweiten Schritt wird unsere praktische Arbeit theoretisch im Rahmen eines Symposiums fortgesetzt. Dazu organisieren wir öffentliche Vorträge und Diskussionen rund um das Thema.![]() Fr, 22. Juni 2012 bis Sa, 23. Juni 2012, Amstetten 22. Juni 19:30 Uhr Symposium Ins Boot geholt ... Café Zum Kuckuck, Linzerstraße 1, 3300 Amstetten 23. Juni ab 14 Uhr Beschiffung der Ybbs auf der Spur alter Floßfahrtswege Link
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. . monochrom *1993. ursprünglich zeitschrift. lebt z. zt. als haufen bzw. neue unübersichtlichkeit im museumsquartier wien, bamberg und unter www.monochrom.at. arbeitet unter anderem als künstler/innen/gruppe, linksextremistischer partyservice, info-point, archiv, sloterdijk ii, liveband, gruppentherapie, computerspiel und als konkursmasse etc. monochrom besteht aus johannes grenzfurthner, evelyn fuerlinger, franky ablinger, harald homolka list, frank apunkt schneider, daniel fabry, gnther friesinger, anika kronberger, roland gratzer sowie gott und der welt. immerhin! monochrome infos: externe monochrom-Links:
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