{"id":10207,"date":"2013-01-28T15:39:44","date_gmt":"2013-01-28T14:39:44","guid":{"rendered":"http:\/\/mono-2de-938"},"modified":"2013-01-28T15:39:44","modified_gmt":"2013-01-28T14:39:44","slug":"fm4s-robert-glashttner-ber-monochrom-sei-ein-scientist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/2013\/01\/28\/fm4s-robert-glashttner-ber-monochrom-sei-ein-scientist\/","title":{"rendered":"FM4s Robert Glash&uuml;ttner &uuml;ber monochrom: &#8220;Sei ein Scientist&#8221;"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>\n\tMonochrom macht Wissenschaft zum Spektakel und Geektum zur Performance.<\/p>\n<p>\t&#8220;Embrace it!&#8221; hat ein guter Freund zu einem Gamer-Kollegen<br \/>\n\tgeantwortet, als dieser mal wieder seine eigene, intensive<br \/>\n\tComputerspielleidenschaft abstreiten wollte. Man h\u00f6rt das im<br \/>\n\tAlltagsgespr\u00e4ch ja oft: immer sind die anderen die Nerds, aber man<br \/>\n\tselbst doch nicht! Trotz &#8220;nerd chic&#8221; und aufdringlichen Brillenmoden<br \/>\n\tassoziert man mit dem Typus Geek selten die Attribute sympathisch<br \/>\n\tverschroben und wissbegierig, sondern immer noch eher: zur\u00fcckgezogen,<br \/>\n\tunsozial, fragw\u00fcrdig obsessiv. Schuld sind oft die Betroffenen selbst,<br \/>\n\tdie auch in selbstsicheren Erwachsenenjahren keine \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\n\tf\u00fcr Ihresgleichen machen.<\/p>\n<p>\tDie jungen Jahre des Geeks sind nie einfach, doch ab einem gewissen Alter<br \/>\n\twird man sich der eigenen Rolle, der pers\u00f6nlichen F\u00e4higkeiten und<br \/>\n\tTalente besser bewusst und lernt seine Umgebung einzusch\u00e4tzen. Ob<br \/>\n\tJohannes Grenzfurthner von monochrom je ein gebeuteltes Kind oder ein<br \/>\n\tzur\u00fcckgezogener Jugendlicher war, bezweifle ich zwar, jedenfalls ist bei<br \/>\n\tihm das Geektum schon recht fr\u00fch mit geschwelter Brust in die Welt<br \/>\n\tgetragen worden. Das von ihm gemeinsam mit Franky Ablinger gegr\u00fcndete<br \/>\n\tCyberpunk-Fanzine war schon Anfang der 90er ein Sammelsurium an<br \/>\n\tKuriosit\u00e4ten, in dem Anekdoten aus der eigenen Jugend mit Science<br \/>\n\tFiction, Computerkultur, Philosophie und Pop gemischt wurden. Dass das<br \/>\n\talles auch Kunst ist, war damals vielleicht noch weniger bewusst als es<br \/>\n\theute f\u00fcr die Gruppe monochrom selbst relevant ist. Es gibt einfach sehr<br \/>\n\tviele Ideen und alles ist relevant. Grenfurthner war schon fr\u00fch ein<br \/>\n\tMeister des Hinterfragens, alle Dinge, T\u00e4tigkeiten und Dynamiken wurden<br \/>\n\tund werden durchleuchtet, auf alle Seiten gedreht, analysiert, in der<br \/>\n\tmonochrom-Metamaschine geschleudert und in neue Projekte gegossen.<br \/>\n\t&#8220;Alles hat 2 hoch 19 Seiten&#8221; war lange Jahre hier auf FM4 Herrn<br \/>\n\tGrenzfurthners eigene Personenbeschreibung in seinem Userprofil.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/fm4.orf.at\/stories\/1711701\/\">Link<br \/>\n<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monochrom macht Wissenschaft zum Spektakel und Geektum zur Performance. &#8220;Embrace it!&#8221; hat ein guter Freund zu einem Gamer-Kollegen geantwortet, als dieser mal wieder seine eigene, intensive Computerspielleidenschaft abstreiten wollte. Man h\u00f6rt das im Alltagsgespr\u00e4ch ja oft: immer sind die anderen die Nerds, aber man selbst doch nicht! Trotz &#8220;nerd chic&#8221; und aufdringlichen Brillenmoden assoziert man &#8230; <a title=\"FM4s Robert Glash&uuml;ttner &uuml;ber monochrom: &#8220;Sei ein Scientist&#8221;\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/monochrom.at\/blog\/2013\/01\/28\/fm4s-robert-glashttner-ber-monochrom-sei-ein-scientist\/\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"koromo_page_header":"","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-10207","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-deutsches-blog","koromo-columns","tablet-grid-50","mobile-grid-100","grid-parent","grid-50"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/post\/10207","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/post"}],"about":[{"href":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10207"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/post\/10207\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10207"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10207"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10207"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}