{"id":10811,"date":"2011-01-25T18:21:04","date_gmt":"2011-01-25T17:21:04","guid":{"rendered":"http:\/\/mono-2de-1542"},"modified":"2011-01-25T18:21:04","modified_gmt":"2011-01-25T17:21:04","slug":"ab-sofort-als-freies-e-book-spektakel-kunst-gesellschaft-guy-debord-und-die-situationistische-internationale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/2011\/01\/25\/ab-sofort-als-freies-e-book-spektakel-kunst-gesellschaft-guy-debord-und-die-situationistische-internationale\/","title":{"rendered":"Ab sofort als freies E-Book: &#8216;Spektakel &#8211; Kunst &#8211; Gesellschaft. Guy Debord und die Situationistische Internationale&#8217;"},"content":{"rendered":"<p>Es ist ja schon l\u00e4ngere Zeit ausverkauft, aber jetzt gibt es das sch\u00f6ne Kooperationswerk von monochrom und Cafe Critique als freies E-Book.<\/p>\n<blockquote><p>\n\tGrigat, Stephan and Grenzfurthner, Johannes and Friesinger, G\u00fcnther, eds. (2006) Spektakel &#8211; Kunst &#8211; Gesellschaft. Guy Debord und die Situationistische Internationale. Verbrecher Verlag, Berlin. ISBN 3-935843-61-5<\/p>\n<p>\tCreative Commons Attribution.<\/p>\n<p>\tDer vorliegende Band versammelt Vortr\u00e4ge, die auf dem gleichnamigen Symposium im Januar 2005 in der Kunsthalle Exnergasse im Werkst\u00e4tten- und Kulturhaus (WUK) in Wien gehalten wurden. Sie werden durch weitere Beitr\u00e4ge zum Thema erg\u00e4nzt. Die Vortr\u00e4ge mit den anschlie\u00dfenden Diskussionen bezweckten einen Austausch zwischen den \u2013 entgegen allen Anspr\u00fcchen und Bekundungen \u2013 \u00fcblicherweise fein s\u00e4uberlich getrennten Sph\u00e4ren von Kunst und Gesellschaftskritik, sowie eine Debatte \u00fcber die heutige Relevanz von emanzipativen Konzepten aus der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts. Eine Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis der Situationistischen Internationale bot und bietet dazu jegliche w\u00fcnsch- und denkbare Gelegenheit. Und so konnten sich auf der Veranstaltung K\u00fcnstler \u00fcber die \u00f6konomie- und staatskritischen Grundlagen Guy Debords informieren; \u00f6konomistisch bornierten Klassenk\u00e4mpfern wurde verdeutlicht, dass es bei Fragen der \u00c4sthetik wenig um Geschmack, aber viel um eine bessere Einrichtung der Welt geht; und ergraute Fans und Zeitgenossen der Situationisten, die Debord gerne gew\u00fcrdigt und geehrt, nicht aber kritisiert gesehen h\u00e4tten, konnten sich dar\u00fcber emp\u00f6ren, dass an der Kritischen Theorie von Marx und Adorno geschulte Referenten, ausgehend von eben solch einer Kritik an Debord, sich zu aktuellen politischen Fragen positionierten, anstatt sich mit einer Musealisierung der SI zu begn\u00fcgen.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/sammelpunkt.philo.at:8080\/2028\/\">Link<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist ja schon l\u00e4ngere Zeit ausverkauft, aber jetzt gibt es das sch\u00f6ne Kooperationswerk von monochrom und Cafe Critique als freies E-Book. Grigat, Stephan and Grenzfurthner, Johannes and Friesinger, G\u00fcnther, eds. (2006) Spektakel &#8211; Kunst &#8211; Gesellschaft. Guy Debord und die Situationistische Internationale. Verbrecher Verlag, Berlin. ISBN 3-935843-61-5 Creative Commons Attribution. Der vorliegende Band versammelt &#8230; <a title=\"Ab sofort als freies E-Book: &#8216;Spektakel &#8211; Kunst &#8211; Gesellschaft. 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