{"id":11004,"date":"2010-11-24T14:57:47","date_gmt":"2010-11-24T13:57:47","guid":{"rendered":"http:\/\/mono-2de-1735"},"modified":"2010-11-24T14:57:47","modified_gmt":"2010-11-24T13:57:47","slug":"monochroms-iss-wir-suchen-schauspielerinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/2010\/11\/24\/monochroms-iss-wir-suchen-schauspielerinnen\/","title":{"rendered":"monochroms ISS: Wir suchen SchauspielerInnen"},"content":{"rendered":"<p>Im Fr\u00fchjahr 2011 werden <a href=\"http:\/\/www.monochrom.at\">monochrom<\/a> einen alten Menschheitstraum wahr werden lassen: Eine Impro-Reality-Sitcom f\u00fcr Theaterb\u00fchnen, die das erste Jahr auf der ISS (&#8220;International Space Station&#8221;) schildert.<\/p>\n<p>Geschildert wird der Arbeitsalltag im All. Wie lebt und arbeitet es sich unter den besonderen Bedingungen (und Beeintr\u00e4chtigungen) einer Raumstation, unter Schwerelosigkeit und der Diktatur des Funktionalen? Was tun, wenn alles, was zu tun ist, gleich mal 150.000 Dollar kostet \u2013 und die Staatsneuverschuldung noch nie so hoch war wie heute. Wie kann es gelingen, unter solchen Bedingungen, banale und alltagstypische Problemchen zu haben und (nicht) zu l\u00f6sen.<br \/>\nDer Weltraum ist im Prinzip ein Arbeitszimmer, indem niemand unser Schreien h\u00f6rt.<\/p>\n<p>Wir suchen noch SchauspielerInnen! Meldet euch f\u00fcr unser Casting in Wien am 14. Januar 2011.<br \/>\nMeldet euch bitte unter <em>iss AT monochrom.at<\/em><br \/>\nNach R\u00fccksprache ist m\u00f6glicherweise auch ein Vorsprechen am 15. Januar m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Wir suchen<\/p>\n<blockquote><p>\n\t&#8211; zwei m\u00e4nnliche Schauspieler, native English speakers (f\u00fcr die Rolle der beiden &#8220;US-Amerikaner&#8221;)<br \/>\n\t&#8211; ein m\u00e4nnlicher Schauspieler, native Russian speaker (f\u00fcr die Rolle des &#8220;Russen&#8221;)<br \/>\n\t&#8211; eine Schauspielerin, native French speaker (f\u00fcr die Rolle der &#8220;Frankokanadierin&#8221;)<\/p>\n<p>\tVoraussetzung: gute Englischkenntnisse, Deutschkenntnisse, Erfahrung mit Improvisationstheater, die M\u00f6glichkeit in Wien zu arbeiten\n<\/p><\/blockquote>\n<p>\n<center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/monochrom.at\/blog\/gallery\/7\/iss-blog.png\" \/><\/center><br \/>\n<strong>Das Projekt:<\/strong><\/p>\n<p>Warum Raumfahrt?<\/p>\n<blockquote><p>\n\tArbeit und Leben auf der bislang gr\u00f6\u00dften internationalen Raumstation ISS (International Space Station) \u00e4hneln kaum dem glamour\u00f6sen Abenteuerleben, wie es Serien wie &#8220;Star Trek&#8221; entworfen haben. Ihre Besatzung arbeitet unter den erschwerten Bedingungen des Weltraums: Schwerelosigkeit, Platzmangel und komplexe Protokolle zeichnen sich eher durch (\u00fcberlebensnotwendige) Beschr\u00e4nkung aus, als neue Erfahrungsr\u00e4ume aufzuschlie\u00dfen. Irdischer Komfort und allt\u00e4gliche Selbstverst\u00e4ndlichkeiten m\u00fcssen unter erheblichem Kostenaufwand mehr recht als schlecht simuliert werden.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Warum Sitcom?<\/p>\n<blockquote><p>\n\tDie Darstellungskonventionen der Sitcom entsprechen dem Alltag von Menschen, die sich f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Zeitraum auf einer Raumstation befinden. Dieser ist eine Aneinanderreihung kleinteiliger und streng reglementierter Vollz\u00fcge, die wenig Platz lassen f\u00fcr den Einbruch des Unbekannten. Die Abenteuer, die auf der ISS zu bestehen sind, haben eher mit der Aufrechterhaltung des gruppenkommunikativen Status Quo und der gemeinsamen Eingeschlossenheit zu tun, weniger mit fantastischen Ereignissen, die aus den unbekannten Tiefen des Raums an die Crewmitglieder herantreten.<br \/>\n\tDer Weltraum ist im Prinzip ein Arbeitszimmer, indem niemand unser Schreien h\u00f6rt.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/www.monochrom.at\/iss\">Link<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Fr\u00fchjahr 2011 werden monochrom einen alten Menschheitstraum wahr werden lassen: Eine Impro-Reality-Sitcom f\u00fcr Theaterb\u00fchnen, die das erste Jahr auf der ISS (&#8220;International Space Station&#8221;) schildert. Geschildert wird der Arbeitsalltag im All. Wie lebt und arbeitet es sich unter den besonderen Bedingungen (und Beeintr\u00e4chtigungen) einer Raumstation, unter Schwerelosigkeit und der Diktatur des Funktionalen? 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