{"id":11168,"date":"2010-10-12T02:31:30","date_gmt":"2010-10-12T00:31:30","guid":{"rendered":"http:\/\/mono-2de-1899"},"modified":"2010-10-12T02:31:30","modified_gmt":"2010-10-12T00:31:30","slug":"falter-i-walked-with-a-zombie-mob","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/monochrom.at\/blog\/2010\/10\/12\/falter-i-walked-with-a-zombie-mob\/","title":{"rendered":"Falter: &#8216;I Walked with a Zombie Mob&#8217;"},"content":{"rendered":"<p>Der Falter berichtet \u00fcber die monochrom&#8217;sche <a href=\"http:\/\/www.monochrom.at\/viennese-zombie-brood\/\">Wiener Zombiebrut<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>\n\tVergangene Woche lie\u00dfen Monochrom und das Filmfestival \/slash eine Horde von Untoten auf Mariahilf und Margareten los<\/p>\n<p>\t&#8220;Du hast Blut mit. Super!&#8221; Organisator Roland Gratzer wei\u00df Selbstversorger zu sch\u00e4tzen. Eineinhalb Liter Kunstblut aus dem Theaterfachgesch\u00e4ft stehen f\u00fcr den bereits vierten von der Kunstneigungsgruppe Monochrom ausgerichteten Zombie Mob zur Verf\u00fcgung, aber der Zustrom \u00fcbertrifft die Erwartungen: P\u00fcnktlich um 19 Uhr treffen die ersten Hobby-Untoten im Monochrom-Areal im quartier 21 zum Schmink-Workshop ein, und es werden immer mehr.<br \/>\n\t<br \/>\n\tSo wird zwar nicht das Blut knapp, aber die wei\u00dfe Gesichtsfarbe, die die meisten Zombievisagen grundiert. W\u00e4hrend der Autor dieser Zeilen in<br \/>\n\tMaske eher aussieht wie das Opfer einer Erdbeertopfentortung, gl\u00e4nzen Halloween-Erfahrene mit reflektierenden Kontaktlinsen, L\u00e4sionen aus Gummimilch und roter Farbe oder \u2013 der Porsche unter den Entstellungen \u2013 schweren Verbrennungswunden samt abgestorbenem Auge.<br \/>\n\tUm neun Uhr setzt sich die \u00fcber 80 hirntote K\u00f6pfe z\u00e4hlende Meute br\u00fcllend und lallend in Bewegung Richtung Filmcasino, wo &#8220;L.A. Zombie&#8221; und &#8220;Big Tits Zombie&#8221; am Nachtprogramm stehen. Die hehrste Aufgabe eines Zombie Mobs \u2013 Passanten erschrecken oder zumindest ver\u00e4rgern \u2013 wird dadurch erschwert, dass sich nur noch vereinzelt Menschen \u00fcber die Mariahilfer Stra\u00dfe und angrenzende Gassen bewegen. Daf\u00fcr s\u00e4umen umso mehr Abendveranstaltungen die Route.<br \/>\n\tDer Versuch, die Vienna Fashion Week zu infiltrieren, scheitert an den Securities, im phil st\u00fcrmt eine Horde von Zombies den FM4-Literaturwettbewerb.<br \/>\n\tEin St\u00fcck weiter die Gumpendorfer Stra\u00dfe hinunter schrammt man knapp an einer vielversprechenden Begegnung vorbei: Eine Gruppe Nonnen biegt gerade noch rechtzeitig in die Leh\u00e1rgasse ein. Einzelne, mit silbernem Gafferband markierte Opfer auf der Strecke werden von der stolpernden Meute angefallen und infiziert. Auch wenn gegen Ende die Hungerschreie heiser werden und manche Attacke ein bisschen m\u00fcde: Eineinhalb Stunden lang Fu\u00dfg\u00e4nger anfauchen und an Busfenstern trommeln schl\u00e4gt in Sachen Psychohygiene jede Klangschalentherapie. Das wunderlichste Erlebnis des Abends: wie der Mob sich unterwegs ins Apollo-Kino w\u00e4lzte und in einer Vorf\u00fchrung des Zombieactioners &#8220;Resident Evil: Afterlife&#8221; wiederfand. F\u00fcr die Erweiterung der 3-D-Projektion in Richtung Expanded Cinema gab es von Publikumsseite vereinzelt Szenenapplaus.\n<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Falter berichtet \u00fcber die monochrom&#8217;sche Wiener Zombiebrut: Vergangene Woche lie\u00dfen Monochrom und das Filmfestival \/slash eine Horde von Untoten auf Mariahilf und Margareten los &#8220;Du hast Blut mit. Super!&#8221; Organisator Roland Gratzer wei\u00df Selbstversorger zu sch\u00e4tzen. 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